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Drei niedliche Golden Retriever Welpen fressen aus ihren Näpfen auf einer grünen Wiese. Im Hintergrund ist ein Garten mit Pflanzen und Sträuchern zu sehen.

Erstausstattung Welpe - Was braucht ich für meinen Welpen?

Wenn ein Welpe bei Dir einzieht, beginnt eine aufregende Zeit voller Vorfreude, Liebe und neuer Verantwortung. Damit sich Dein neuer tierischer Begleiter von Anfang an rundum wohlfühlt, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

Neben einem gemütlichen Schlafplatz und hochwertigem Futter spielen auch das richtige Spielzeug und die passende Ausstattung wie Geschirr oder Halsband eine große Rolle. Worauf musst Du dabei achten, und welche Produkte unterstützen Deinen Welpen in seiner Entwicklung optimal?

In diesem Ratgeber erfährst Du alles, was Du wissen solltest, um Deinem kleinen Vierbeiner den bestmöglichen Start in sein neues Zuhause zu ermöglichen.



1. Hundefutter: Speziell für die Bedürfnisse von Welpen

Die richtige Ernährung ist essenziell, um Deinen Welpen in seiner Wachstumsphase optimal zu unterstützen.

Futterwahl

Anfangs dasselbe wie vor dem Einzug:
Erkundige Dich, welches Futter Dein Welpe bisher bekommen hat, und behalte dieses zunächst bei, um Stress durch plötzlichen Futterwechsel zu vermeiden.

Langsamer Wechsel:
Wenn Du auf hochwertigeres Futter umstellen möchtest, mische über mehrere Tage schrittweise das neue Futter dazu. 

Zusammenarbeit mit dem Tierarzt:
Besprich regelmäßig mit Deinem Tierarzt, ob Dein Welpe genügend Nährstoffe bekommt, insbesondere in der Wachstumsphase.

Futterarten und Tipps

Trockenfutter:
Eine praktische und lang haltbare Option, die sich besonders gut für die Zahnpflege eignet, da es Kaudrang und Zahnreinigung unterstützt. Achte auf welpenspezifische, getreidefreie Sorten wie Wildes Land Classic Puppy – Ente & Huhn mit Kartoffel.

Nassfutter:
Viele Welpen bevorzugen Nassfutter, da es weicher und geschmacksintensiver ist. Du kannst es mit Trockenfutter kombinieren, um Abwechslung zu schaffen. Beliebte Varianten sind z. B. Wildes Land Classic Puppy – Huhn mit Karotte, Apfel und Wildkräutern.

Softfutter
Softfutter kombiniert die Vorteile von Trocken- und Nassfutter: Es ist besonders saftig und geschmacksintensiv durch den höheren Flüssigkeitsanteil, aber genauso praktisch portionierbar und haltbar wie Trockenfutter. Dank der weichen Konsistenz und hohen Flüssigkeitsanteil überzeugt es durch eine hohe Akzeptanz und Verträglichkeit. Besonders beliebt ist unsere Sorte Huhn mit Reis und Wildkräuter.

📖 Lese-Tipp aus unserem Ratgeber:
"Was ist das beste Futter für meinen Welpen?"


2. Training mit Deinem Hund: Wichtige Utensilien für den Start

Das Training ist ein essenzieller Bestandteil, um eine starke Bindung zwischen Dir und Deinem Hund aufzubauen und ihm wichtige Verhaltensregeln beizubringen. Mit den richtigen Hilfsmitteln kannst Du das Training effektiver und abwechslungsreicher gestalten.

Leckerlis und Belohnungen

Hochwertige Leckerlis:
Kleine, leicht zu kauende Snacks sind ideal, da sie schnell gefressen werden und der Fokus des Hundes während des Trainings erhalten bleibt. Achte dabei auf natürliche und gesunde Produkte, die nicht zu kalorienreich sind.

Spielzeug zur Belohnung:
Manche Hunde reagieren besser auf Spielzeug als Motivation. Wurfspielzeuge oder Zerrspiele können als positive Bestärkung genutzt werden.

Trainingsmaterialien

Die richtigen Hilfsmittel erleichtern das Training enorm und sorgen dafür, dass Dein Hund effektiv lernt.

Führleine und Schleppleine
Führleine: Eine kurze Leine (1-2 Meter) ist ideal für Schulter- oder Fußarbeit sowie die Übungen zur Leinenführigkeit.
Schleppleine: Mit einer Schleppleine (5-15 Meter) kannst Du Deinen Hund im Freilauf trainieren, ohne die Kontrolle zu verlieren. Perfekt für Rückrufübungen oder sicheres Spielen in offenen Arealen.

Clicker oder Marker
Ein Clicker erzeugt ein klares, gleichbleibendes Geräusch, um deinem Hund korrektes Verhalten zu markieren. Alternativ kannst Du Wörter wie „Ja!“ oder „Gut!“ verwenden. Wichtig ist, dass Marker direkt mit Belohnungen kombiniert werden, damit Dein Hund versteht, dass er etwas richtig gemacht hat.

Hundepfeife
Eine Hundepfeife ist ein klares Signalgerät, besonders für Rückruftraining oder das Arbeiten mit Deinem Hund auf Distanz. Achte auf eine Pfeife mit gleichbleibendem Klang und führe das Signal gezielt und konsequent ein.

Trainingsmatte oder Platzdecke
Eine eigene Matte oder Decke ist nützlich, um Deinem Hund Kommandos wie „Platz“ oder „Bleib“ an einem festen Ruheplatz beizubringen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Du auch unterwegs Routine in den Alltag bringen möchtest.

Belohnungsbeutel
Ein praktischer Belohnungsbeutel, den Du an Deiner Hüfte befestigen kannst, sorgt dafür, dass Du Leckerlis während des Trainings schnell griffbereit hast. Dies spart Zeit und lässt Dich effektiver arbeiten.

♡ Extra-Tipp für das Training:
Halte die Trainingseinheiten kurz (max. 5–10 Minuten am Stück), damit Dein Hund konzentriert bleibt. Trage außerdem bequeme Kleidung und belohne nicht nur mit Leckerlis, sondern auch mit Lob und Spiel, um die Beziehung zu stärken.

Hunde Leckerlis: Fleischsnacks in 11 Sorten von Wildes LandHunde Leckerlis: Fleischwürfel in 4 Sorten von Wildes LandHunde Leckerlis: Trainingssticks in 4 Sorten von Wildes LandHunde Leckerlis: Softsnacks in 2 Sorten von Wildes Land


3. Fellpflege: Für ein gesundes und glänzendes Hundefell

Die regelmäßige Fellpflege ist essenziell, um das Wohlbefinden und die Gesundheit Deines Hundes zu unterstützen. Nicht nur optisch profitiert Dein Vierbeiner von einem gepflegten Fell – sie hilft auch, Hautproblemen, Verfilzungen, Parasitenbefall und anderem vorzubeugen. Dabei hängt die richtige Pflege von der Fellart Deines Hundes ab.

Tipps zur Fellpflege

Bürsten:
Egal ob kurz-, mittel- oder langhaarig – alle Hunde profitieren vom regelmäßigen Bürsten. Es entfernt lose Haare, beugt Verfilzungen vor und regt die Durchblutung der Haut an. Für kurzhaarige Hunde eignet sich ein Gummistriegel oder Bürstenhandschuh, während für langes Fell eine spezielle Entfilzungsbürste oder ein Kamm notwendig ist.

Fellwechsel:
Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst sollte das Bürsten häufiger erfolgen, um lose Unterwolle zu entfernen und übermäßiges Haaren zu verringern.

Baden:
Hunde sollten nur bei Bedarf gebadet werden, um ihre natürliche Fettschicht nicht zu beeinträchtigen. Verwende hierfür immer ein mildes, speziell für Hunde entwickeltes Shampoo, das die empfindliche Hundehaut schont.

Pfotenpflege:
Kontrolliere regelmäßig die Pfotenballen und halte sie sauber, besonders nach Spaziergängen auf rauem Untergrund oder im Winter bei Streusalz. Das Einreiben der Ballen mit einer Pfotenpflegecreme hält sie geschmeidig.

Ohren- & Augenreinigung:
Überprüfe und säubere die Ohren mit einem geeigneten Ohrreiniger bei Bedarf. Achte ebenfalls auf saubere Augenpartien, die Du vorsichtig mit einem weichen, feuchten Tuch säubern kannst.


4. Futter- & Wassernäpfe: Rutschfest, stabil und hygienisch

Die Wahl der richtigen Näpfe sorgt für stressfreie Fütterungszeiten und unterstützt die Gesundheit Deines Hundes.

Tipps zur Auswahl

Material:
Edelstahl und Keramik sind robust, langlebig und hygienisch. Kunststoffnäpfe neigen zu Kratzern, in denen sich Bakterien ansiedeln können, und sind daher weniger zu empfehlen.

Rutschfestigkeit:
Anti-Rutsch-Gummierungen verhindern, dass die Näpfe beim Fressen wegrutschen – besonders wichtig für aufgeweckte Welpen.

Besondere Lösungen

Erhöhte Näpfe:
Für mittelgroße bis große Rassen kann eine erhöhte Futterstation sinnvoll sein, da sie Hals und Wirbelsäule entlastet und die Haltung verbessert.Schlingnäpfe:
Wenn Dein Hund zu hastig frisst, reduziert ein speziell geformter Schlingnapf die Fressgeschwindigkeit. Dies beugt Magenproblemen, Blähungen und Übergewicht vor.

Trinkbrunnen:
Fließendes Wasser aus einem Trinkbrunnen motiviert Hunde zum Trinken – das ist gerade in der Wachstumsphase wichtig, um den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen.

♡ Hygiene Tipp:
Reinige Futter- und Wassernäpfe nach jeder Mahlzeit mit heißem Wasser und mildem Reinigungsmittel. Edelstahl- und Keramiknäpfe eignen sich auch für die Spülmaschine.



5. Spielzeug: Kau-, Apportier- und Intelligenzspielzeug

Spielzeug ist nicht nur Unterhaltung, sondern ein wichtiges Werkzeug für Erziehung und Entwicklung Deines Welpen.

Sollten Welpen immer Spielzeug haben?

Managen statt freier Zugriff:
Gib Deinem Hund nicht zu jeder Zeit Zugang zu seinem Spielzeug. Plane gezielt Spielzeiten oder setze Spielzeug als Belohnung ein. Das hält die Spannung hoch und hilft Welpen, Ruhephasen einzuhalten.

Entspannung fördern:
Einige Welpen haben Schwierigkeiten, sich zu entspannen, wenn immer Spielzeug verfügbar ist. Kontrolliere den Zugriff und ermögliche gezielte Pausen.

Welches Spielzeug ist gut für Welpen?

Zahnfreundliche Kauspielzeuge (z. B. aus natürlichem Gummi):
Diese sind ideal für zahnende Welpen, lindern Zahnschmerzen und befriedigen den Kaudrang.

Apportierspielzeuge:
Kleine Bälle oder Wurfspielzeuge fördern den Bewegungsdrang und stärken die Bindung durch gemeinsames Spielen.

Intelligenzspielzeug:
Fördert die geistige Auslastung, z. B. durch Leckerliespender oder Aufgaben wie „Futter finden“.

♡ Wildes Land Tipp:
Achte darauf, dass das Spielzeug robust und frei von verschluckbaren Kleinteilen ist.



6. Leine & Halsband oder Geschirr: Verstellbar und anpassbar

Die richtige Ausstattung sorgt für Sicherheit unterwegs und beim Training.

Tipps zur Leine

Leinenlänge:
Wähle für Welpen am besten eine Führleine von 1,5 bis 2 Metern Länge. Diese gibt genügend Spielraum, ermöglicht aber gleichzeitig eine gute Kontrolle über Deinen Hund.

Material:
Nylonleinen sind leicht, strapazierfähig und wasserbeständig. Lederleinen hingegen sind langlebiger und fühlen sich oft angenehmer in der Hand an. Wähle das Material, das Deinem persönlichen Komfort und den Bedürfnissen Deines Hundes entspricht.

Griffkomfort:
Achte darauf, dass die Leine eine weiche Polsterung oder angenehme Griffschlaufen hat, besonders bei längeren Spaziergängen.

Gewicht:
Die Leine sollte nicht zu schwer sein, speziell für Welpen. Leichte Leinen eignen sich besser, da sie den Hund nicht zusätzlich belasten.

Flexi-Leinen:
Für Welpen ist eine Flexi-Leine (Rollleine) meist nicht geeignet, da sie das Training erschwert. Für kontrolliertes Laufen an der Leine eignen sich starre Führleinen besser, um Deinem Hund von Anfang an das richtige Verhalten beizubringen.

♡ Wildes Land Tipp:
Fürs Training eignen sich besonders gut spezielle Trainingsleinen mit mehreren Verstellmöglichkeiten. Mit diesen kannst Du je nach Situation die Länge der Leine flexibel anpassen. Dies ist hilfreich in Parks, Innenstädten oder bei Spaziergängen am Straßenrand.

Geschirr oder Halsband?

Grundsätzlich hängt die Entscheidung zwischen Geschirr und Halsband von Deinem Hund, Deinen persönlichen Vorlieben und Deinem individuellen Trainingsansatz ab. Beide Varianten haben ihre Vorteile, aber auch gewisse Dinge, die Du beachten solltest, damit Dein Welpe sich wohlfühlt und sicher ist.

Vorteile eines Geschirrs:
✔ Verteilt den Druck gleichmäßig über Brust und Schultern, anstatt nur auf den Hals zu wirken – besonders bei Hunden, die noch ziehen, eine schonendere Option.
✔ Bietet mehr Kontrolle, z. B. bei ängstlichen Hunden oder solchen, die sich leicht aus einem Halsband herauswinden können.
✔ Geeignet für Trainingseinheiten, in denen Du sichergehen möchtest, dass Dein Hund keinen unnötigen Druck auf den Halsbereich bekommt.

Vorteile eines Halsbands:
✔ Einfach anzulegen und weniger „auffällig“ im Tragegefühl – besonders bei Hunden, die sich nicht gerne lange mit etwas „umschlossen“ fühlen.
✔ Praktisch für den Alltag und kurze Spaziergänge.
✔ Beim Spielen und Toben: Ein Halsband birgt weniger Risiko, dass der Hund sich beim Spielen mit anderen Tieren oder beim Herumtollen an Ästen, Büschen oder Spielzeug verfängt – ein Vorteil beim freien Spiel.

Erste Schritte

Angewöhnung:
Lass Deinen Welpen das Halsband oder Geschirr erst im Haus oder Garten ausprobieren, bevor er es draußen trägt. So gewöhnt er sich langsam daran.

Richtige Passform:
Egal, ob Du Dich für Halsband oder Geschirr entscheidest – es sollte gut sitzen. Am besten passen zwei Finger zwischen Halsband oder Geschirr und den Körper Deines Hundes.



7. Schlafplatz: Hundebett oder Decke, idealerweise aus leicht waschbarem Material

Ein ruhiger, gemütlicher Schlafplatz ist für Deinen Hund essenziell.

Tipps zur Auswahl

Komfort:
Wähle ein gepolstertes Bett oder eine Decke, die Deinem Hund ausreichend Komfort bietet.

Größe:
Dein Hund sollte sich ausgestreckt hinlegen, aber auch eingerollt kuschelig fühlen können. Zu große Betten können weniger Geborgenheit vermitteln.

Material:
Waschbare Stoffe sind wichtig, um den Schlafplatz hygienisch zu halten.

♡ Wildes Land Tipp:
Schlafplatz auf Reisen: Für Abenteuer oder Besuche bei Freunden kann eine faltbare Hundedecke eine flexible Lösung sein.



8. Kotbeutel: Ein absolutes Muss für jeden Hundebesitzer

Als verantwortungsvoller Hundebesitzer gehört die Verwendung von Kotbeuteln zur täglichen Routine – sei es mit selbst mitgebrachten Beuteln oder durch die Nutzung öffentlicher Kottütenspender. Das Einsammeln der Hinterlassenschaften Deines Hundes ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern bringt auch wichtige Vorteile mit sich!

Kot aufheben – der Umwelt zuliebe und für ein besseres Miteinander!

Hygiene und Gesundheit:
Hundeexkremente können Krankheitserreger wie Parasiten, Bakterien und Viren enthalten, die für andere Tiere und auch Menschen gefährlich sein können. Das gilt besonders in Grünanlagen, Parks oder Spielplätzen, wo sich Kinder und andere Hunde häufig aufhalten. Durch das Entsorgen der Hundehinterlassenschaften in einem geschlossenen Beutel schützt Du Dich, Dein Umfeld und die Umwelt vor gesundheitlichen Risiken.

Respekt gegenüber Mitmenschen
Niemand möchte auf seinem Spaziergang oder beim Spielen im Park in Hundekot treten. Das Einsammeln zeigt Respekt vor Deinen Mitmenschen und hilft dabei, das gemeinsame Zusammenleben von Hundebesitzern und Nichthundebesitzern angenehm zu gestalten. Saubere Spazierwege und Grünanlagen sorgen für ein besseres Miteinander.

Schutz der Umwelt
Verbleibt Hundekot in der Natur, kann das nicht nur Pflanzen, sondern auch das Grundwasser belasten – besonders auf kleinen Grünflächen oder in städtischen Gebieten. Die Nutzung biologisch abbaubarer Kotbeutel trägt dazu bei, die Umwelt zu schonen und Abfall nachhaltig zu entsorgen.



9. Transportlösung: Sicherheit im Auto

Sicher unterwegs: Eine passende Transportlösung sorgt dafür, dass Dein Hund während der Autofahrt geschützt ist und gleichzeitig die Sicherheit aller Insassen gewährleistet wird. FragenErklären

Transportoptionen für Deinen Hund

Transportbox im Kofferraum:
Die sicherste Lösung für Hunde, da sie sowohl den Hund als auch die Fahrzeuginsassen schützt. Wähle eine robuste Box, die groß genug ist, damit Dein Hund bequem sitzen, sich drehen und liegen kann. Für Welpen ist eine transportable Box aus Stoff oder Kunststoff ideal, um sie auch zuhause als Rückzugsort zu nutzen.

Sicherheitsgurt:
Ein gepolstertes Geschirr, das über den Sicherheitsgurt gesichert wird, ist eine praktische Alternative, insbesondere für größere Hunde oder kurze Fahrten. Achte darauf, dass das Geschirr gut sitzt, um den Hund bei einem plötzlichen Stopp oder Unfall optimal zu sichern.

Sitz für Hunde mit Sicherung:
Für kleinere Hunde kann ein spezieller Hundesitz eine gute Lösung sein. Er wird direkt auf dem Fahrzeugsitz befestigt und mit Gurtsystemen gesichert – Dein Hund sitzt dabei bequem, aber dennoch sicher.

Kofferraum-Abtrennung:
Eine stabile Trennvorrichtung sorgt dafür, dass Dein Hund sicher im Kofferraum bleibt. Diese Option eignet sich vor allem für größere Hunde. Achte bei der Wahl der Trennwand auf hochwertige Materialien und eine stabile Befestigung, die den Hund im Kofferraum optimal schützt.

♡ Wildes Land Tipp:
Unabhängig von der Lösung: Gewöhne Deinen Welpen früh an die Transportmöglichkeit, indem Du sie positiv mit Leckerlis und Lob verknüpfst. So fühlt sich Dein Hund sicher und entspannt während der Fahrt.



10. Erste-Hilfe-Set: Verbandmaterial, Pinzette und antiseptische Salbe für kleine Notfälle

Was gehört in ein Erste-Hilfe-Set für Hunde?

Verbandmaterial:
Sterile Mullbinden, elastische Binden und selbsthaftende Verbandbänder sind unverzichtbar, um kleine Wunden oder Verletzungen sicher abzudecken.

Wunddesinfektion:
Nutze ein mildes Antiseptikum für Tiere, um Schmutz und Keime aus einer Wunde zu entfernen. Achte darauf, dass das Mittel für Hunde geeignet ist und keine Inhaltsstoffe wie Alkohol enthält, die die Haut reizen können.

Zeckenzange oder -haken:
Ein Must-have für alle Hundehalter! Zecken solltest Du möglichst schnell und sicher entfernen, um Krankheitsrisiken zu minimieren.

Pinzette:
Diese eignet sich ideal, um Splitter oder kleine Fremdkörper aus der Haut oder den Pfoten zu entfernen.

Schere:
Eine kleine, stumpfkantige Schere ist nützlich, um Fell um eine Wunde herum zu kürzen oder Verbände zurechtzuschneiden.

Einmalhandschuhe:
Handschuhe sorgen dafür, dass nicht nur die Wunde, sondern auch Deine Hände hygienisch bleiben.

Digitales Thermometer:
Ein spezielles Hundethermometer hilft Dir, die Körpertemperatur zu messen (normale Temperatur bei Hunden: 37,5–39,0 °C).

Augen- & Ohrentropfen:
Für Reizungen in Augen und Ohren sind spezielle Tropfen für Hunde eine gute Ergänzung.

Ergänzende Tipps und Tricks

Taschenformat:
Wähle eine praktische Tasche oder Box für das Erste-Hilfe-Set, die Du leicht transportieren kannst – perfekt für Ausflüge oder Reisen.

Notfallkarte:
Notiere die Kontaktdaten Deines Tierarztes oder eines tierärztlichen Notdienstes und bewahre sie im Set auf. Auch eine kurze Anleitung zur Ersten Hilfe bei Hunden (z. B. wie man einen Pfotenverband anlegt) kann im Ernstfall nützlich sein.

Regelmäßige Kontrolle:
Überprüfe das Set regelmäßig, tausche abgelaufene Produkte aus und achte darauf, dass Verbrauchsmaterialien wie Mull oder Desinfektionsmittel vollständig sind.

♡ Wildes Land Tipp:
Es kann sinnvoll sein, an einem Erste-Hilfe-Kurs für Hunde teilzunehmen. Dort lernst Du, wie Du im Notfall schnell und sicher reagierst – z. B. bei Vergiftungen, Insektenstichen oder kleinen Verletzungen.


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